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Am 10.06.2007 versammelten sich ca 70 Frauen für die Wahlen ihres neuen Vorstandes in unserer Moschee. Nach Diskussionen über die Zukunftspläne der Frauengruppe, stellten sich die Kandidaten zur Wahl auf. Die Ergebnisse machten es deutlich, dass die Frauen junge und dynamische Persönlichkeiten in ihrem Vorstand haben wollten.
Die Namen, die man die nächsten zwei Jahre unter dem Vorstand der Frauengruppe sehen wird, sind:
14. + 15.06.2008 - internationales Sommerfest
diesjähriger Sommerfest werlches von der Frauengruppe organisiert wurde fand am 14. + 15.06.2008 statt - Hier erhalten Sie einen Einblick zu dem Programm - Beim Klick auf das jeweilige Datum gelangen Sie zu den Bildern.
am Sonntag den 06.04.2008 veranstaltet die Frauengruppe in den Räumlichkeiten der Moschee unter dem Motto "Gemeinsames Familienfrühstück" Beginn wird ab 10:00 Uhr sein - Die Gemeinde sowie alle Frühaufstücker sind zu dem gemeinsamen Frühstück herzlichst eingeladen.
Gemeinsam mit dem Ausländerrat/Migrationsrat und dem Türkisch-Islamischen Kulturverein hat die Stadt Heidelberg zum „Europäischen Jahr der Chancengleichheit für alle“ für den 1. Dezember die erste interkulturelle Zukunftswerkstatt für Frauen vorbereitet. Gastgeberin ist die Frauengruppe des Türkisch-Islamischen Kulturvereins in der Hatschekstraße 20. Frauen aller Nationen und Kulturen sind eingeladen, an diesem Samstag von 14 bis 18.30 Uhr mit Moderatorin Dörthe Domzig, Leiterin des Amtes für Chancengleichheit, neue Ideen für den Stadtteil Rohrbach zu entwickeln und umzusetzen.
Alle Beteiligten versprechen sich viel von der ersten interkulturellen Zukunftswerkstatt. Bürgermeister Wolfgang Erichson, Dezernent für Integration, Chancengleichheit und Bürgerdienste: „Ich bin begeistert von dieser Idee, sie passt ganz genau in mein Konzept, denn wo könnte Integration besser funktionieren als auf Stadtteilebene?“ Dörthe Domzig ergänzt: „Zukunftswerkstätten sind eine bewährte Methode in Heidelberg, wir – und vor allem die beteiligten Frauen – haben damit außerordentlich gute Erfahrungen bei der Stadtteilrahmenplanung gemacht.“ Hülya Amhari vom Ausländerrat/Migrationsrat hofft auf konkrete Projekte zur Verbesserung der Lebensqualität.